Oldtown Malchow | Monastery Malchow

  • Blick über den See zum Kloster | 1844

Das Kloster Malchow

Das Kloster Malchow vis-á-vis der Altstadt auf der anderen Seite des Malchower Sees ist ein besonderer Ort, der auf eine mehr als 700jährige Geschichte zurückschaut. Zahlreiche bauliche Zeugnisse aus diesen Jahrhunderten blieben erhalten und machen das Kloster Malchow zu einem überregional bedeutenden historischen Zeugnis mecklenburgischer Baukultur.

Die Inselstadt Malchow bemüht sich als Eigentümerin der Klosteranlage um eine denkmalgerechte Erhaltung und um eine kulturelle Belebung des historischen Areals. Die Komplexität und der Umfang des Vorhabens lassen dies nur Schritt für Schritt Wirklichkeit werden. Die Sanierungsarbeiten gehen sicherlich noch Jahre weiter, dennoch hat sich schon jetzt die Klosteranlage zu einem für die Stadt Malchow und für die gesamte Region wichtigen Kulturzentrum entwickelt.

Kunstmuseum

Nach der aufwendigen Sanierung wurden die barocken Räumlichkeiten im Bereich des ehemaligen Refektoriums der Dauerausstellung der im Besitz der Stadt Malchow befindlichen Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken regionaler Künstler zugedacht. Dort sind Arbeiten der mecklenburgischen Künstler Rudolf Gahlbeck (1895–1972), Sieghard Dittner (1924–2002), Franz-Friedrich Pingel (1904–1994) und Peter Hesse (1921–2008) zu sehen. Die wechselvolle Baugeschichte des ältesten erhaltenen Gebäudes der Klosteranlage lässt sich über sogenannte bauhistorische Befundfenster entdecken. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen und vertiefen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der mecklenburgischen Malerei des 20. Jahrhunderts.

Museum zur Kloster- und Stiftsgeschichte

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser Flügel dann als Teil des Damenstifts in vier Reihenhäuser aufgeteilt und neu aufgebaut. Dort wird jetzt die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

Mecklenburgisches Orgelmuseum

In der Klosterkirche und dem Pastorat befindet sich das Mecklenburgische Orgelmuseum. Die Dauerausstellung und Sonderausstellungen vermitteln Wissenswertes über Geschichte und Funktion der Orgel allgemein und über den Orgelbestand in Mecklenburg im Besonderen. Ein Orgelmodell informiert über Technik und Klang und darf von den Besuchern selbst gespielt werden. Sie erfahren auch, dass der Orgelbau und das Orgelspiel Teil des immateriellen Weltkulturerbes sind. Die Aufbewahrung gefährdeter Instrumente und die Erforschung des mecklenburgischen Orgelbaus gehören zu den Aufgaben des Museums, das auch eine umfangreiche hymnologische Sammlung und ein Tonträgerarchiv besitzt.

Kiek in un wunner di

Die Ausstellungsräume des Malchower Heimatmuseums befinden sich etwas abseits des Kulturzentrums in der ehemaligen Remise-Stellmacherei. Kuriositäten aus dem Lebensalltag der Bevölkerung laden zu einer Reise in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein, bei der Anfassen ausdrücklich erlaubt ist.

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Das Kloster Malchow Visasvis der Altstadt auf der anderen Seite des Malchower Sees ist ein ganz besonderer Ort, der auf eine mehr als 700jährige Geschichte zurückschaut.

Als Nonnen vom Orden der Büßerinnen 1298 von Röbel nach Malchow übersiedelten gründeten sie das Kloster Malchow. Die meisten Klöster wurden mit der Reformation aufgelöst. Wie auch die Klöster in Ribnitz und in Dobbertin hatte das Malchower Kloster etwas mehr Glück. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde es 1572 in einen Stift adliger Damen umgewandelt. Dieser bestand dann weitere 350 Jahre bis 1918. Das Leben in einem Damenstift erinnert etwas an ein Nonnenkloster. Es ging dort jedoch deutlich weltlicher zu. Um den damit veränderten Wohnbedürfnissen zu entsprechen, wurde die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut.

Zahlreiche bauliche Zeugnisse der vergangenen 700 Jahre blieben aber erhalten. Das Kloster ist so ein überregional bedeutendes historisches Zeugnis mecklenburgischer Baukultur.

Die Stadt Malchow bemüht sich als Eigentümerin der Klosteranlage um eine denkmalgerechte Erhaltung und um eine kulturelle Wiederbelebung des historischen Areals. Die Komplexität und der Umfang des Vorhabens lassen dies nur Schritt für Schritt Wirklichkeit werden. In der Obhut der Deutschen Stiftung Denkmalschutz haben Kulturinteressierte die Stiftung Kloster Malchow eingerichtet, um das Vorhaben tatkräftig zu unterstützen.

Die Sanierungsarbeiten werden sicherlich noch für Jahre weitergehen. Dennoch hat sich die Klosteranlage längst zu einem für die Stadt Malchow und die gesamte Region wichtigen Kulturzentrum entwickelt.

In den barocken Räumlichkeiten im Bereich des ehemaligen Refektoriums werden Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken regionaler Künstler gezeigt. Wechselnde thematische und monographische Sonderausstellungen ergänzen und vertiefen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der mecklenburgischen Malerei des 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig wird die wechselvolle Baugeschichte des ältesten Gebäudes der Klosteranlage über Befundfelder erlebbar.

In der Klosterkirche und im ehemaligen Pastorenhaus widmet sich das Mecklenburgische Orgelmuseum der Bewahrung gefährdeter Instrumente und der Erforschung und Darstellung der Orgelbaugeschichte Mecklenburgs.

Etwas abseits befinden sich in der ehemaligen Stellmacherei die Ausstellungsräume des Malchower Heimatmuseums. Kuriositäten aus dem Alltag der Menschen bieten einen Einblick in das Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anfassen ist dort ausdrücklich erwünscht.

Das Kloster Malchow

Das Kloster Malchow vis-á-vis der Altstadt auf der anderen Seite des Malchower Sees ist ein besonderer Ort, der auf eine mehr als 700jährige Geschichte zurückschaut. Zahlreiche bauliche Zeugnisse aus diesen Jahrhunderten blieben erhalten und machen das Kloster Malchow zu einem überregional bedeutenden historischen Zeugnis mecklenburgischer Baukultur.

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Die Inselstadt Malchow bemüht sich als Eigentümerin der Klosteranlage um eine denkmalgerechte Erhaltung und um eine kulturelle Belebung des historischen Areals. Die Komplexität und der Umfang des Vorhabens lassen dies nur Schritt für Schritt Wirklichkeit werden. Die Sanierungsarbeiten gehen sicherlich noch Jahre weiter, dennoch hat sich schon jetzt die Klosteranlage zu einem für die Stadt Malchow und für die gesamte Region wichtigen Kulturzentrum entwickelt.

Kunstmuseum

Nach der aufwendigen Sanierung wurden die barocken Räumlichkeiten im Bereich des ehemaligen Refektoriums der Dauerausstellung der im Besitz der Stadt Malchow befindlichen Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken regionaler Künstler zugedacht. Dort sind Arbeiten der mecklenburgischen Künstler Rudolf Gahlbeck (1895–1972), Sieghard Dittner (1924–2002), Franz-Friedrich Pingel (1904–1994) und Peter Hesse (1921–2008) zu sehen. Die wechselvolle Baugeschichte des ältesten erhaltenen Gebäudes der Klosteranlage lässt sich über sogenannte bauhistorische Befundfenster entdecken. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen und vertiefen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der mecklenburgischen Malerei des 20. Jahrhunderts.

Museum zur Kloster- und Stiftsgeschichte

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser Flügel dann als Teil des Damenstifts in vier Reihenhäuser aufgeteilt und neu aufgebaut. Dort wird jetzt die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

Mecklenburgisches Orgelmuseum

In der Klosterkirche und dem Pastorat befindet sich das Mecklenburgische Orgelmuseum. Die Dauerausstellung und Sonderausstellungen vermitteln Wissenswertes über Geschichte und Funktion der Orgel allgemein und über den Orgelbestand in Mecklenburg im Besonderen. Ein Orgelmodell informiert über Technik und Klang und darf von den Besuchern selbst gespielt werden. Sie erfahren auch, dass der Orgelbau und das Orgelspiel Teil des immateriellen Weltkulturerbes sind. Die Aufbewahrung gefährdeter Instrumente und die Erforschung des mecklenburgischen Orgelbaus gehören zu den Aufgaben des Museums, das auch eine umfangreiche hymnologische Sammlung und ein Tonträgerarchiv besitzt.

Kiek in un wunner di

Die Ausstellungsräume des Malchower Heimatmuseums befinden sich etwas abseits des Kulturzentrums in der ehemaligen Remise-Stellmacherei. Kuriositäten aus dem Lebensalltag der Bevölkerung laden zu einer Reise in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein, bei der Anfassen ausdrücklich erlaubt ist.

Die Geschichte des Kloster Malchow

Das Festland südlich des Malchower Sees war schon in der Zeit zwischen 700 und 1200 durch Slawen besiedelt. Das Dorf »Alt Malchow« ist älter als die 1235 gegründete Stadt »Neu Malchow«. 1298 wurde auf Weisung des Landesherrn, Nikolaus II. von Werle, und mit Zustimmung der Bischöfe von Havelberg und Schwerin das Kloster Malchow vom Orden der Magdalenerinnen, der auch als Orden der Büßerinnen in der Nachfolge Maria Magdalenas bezeichnet wird, gegründet, als dieses von Röbel nach Malchow übersiedelte. Der Landesherr schenkte dem Kloster das Dorf Alt Malchow.

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Durch weitere Schenkungen von Ackerland, Wald, Anteilen an Mühlen und durch den Erwerb von Fischereirechten wurde das Kloster reich und stand wirtschaftlich besser da, als die Stadt Malchow. Im 14. Jahrhundert nahm das Kloster die Regeln des Zisterzienserordens an. Das Nonnenkloster existierte dann noch bis zur Reformation im Jahre 1572.

Danach wurde es, wie auch die Klöster in Ribnitz und in Dobbertin, zu einem Landeskloster und Wohnsitz unverheirateter Töchter des mecklenburgischen Adels. Durch Zuwendungen aus den Adelshäusern wuchs der Reichtum des Klosters noch weiter.

Die von 1844 bis 1849 von Baumeister Friedrich Wilhelm Buttel errichtete neugotische Kirche war auch die Pfarrkirche der Gemeinde Kloster Malchow. Dazu gehörte auch das 1825 eingerichtete Pfarrhaus. Das Schiff der Klosterkirche wurde nach einem Brand im Jahr 1888 vom Schweriner Baumeister Georg Daniel (1829-1913) wieder aufgebaut.

Die Landesklöster wurden nach dem 1. Weltkrieg aufgelöst. Die Kloster- oder Stiftsdamen behielten aber ihr Wohnrecht. Der gesamte Grundbesitz wurde Eigentum des Freistaates Mecklenburg-Schwerin.

Die Klosteranlage und die übrigen benachbarten Wohngebäude bildeten noch bis 1935 die eigenständige Gemeinde Kloster Malchow mit eigener Schule, Krankenhaus, Försterei, Ziegelei und Friedhof. Seitdem ist Kloster Malchow ein Stadtteil der Stadt Malchow.

Seit 1991 wird die weitläufige Klosteranlage Schritt für Schritt saniert. Die ehemaligen Klostergebäude werden teilweise kulturell und teilweise als Wohnungen genutzt.

Das Kloster Malchow als Damenstift

1572 wurde das katholische Frauenkloster im Zuge der Reformation und auf Betreiben der mecklenburgischen Ritterschaft in ein protestantisches, adeliges Damenstift umgewandelt. Es diente nun der standesgemäßen Versorgung unverheirateter Töchter evangelischen Bekenntnisses.

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In der Regel wurden die Töchter des mecklenburgischen Adels kurz nach der Geburt in eins der drei Landesklöster eingeschrieben. Die älteste in Dobbertin, die zweite Tochter in Malchow, die dritte in Ribnitz und dann wieder von vorne. Dabei musste ein Einschreibegeld gezahlt und die adelige Herkunft der Eltern und Großeltern nachgewiesen werden, um eine sogenannte Exspektanz, also eine Anwartschaft auf einen Klosterplatz zu erlangen. 

Klosterberechtigt waren die Familien des alteingesessenen mecklenburgischen Adels sowie adelige Familien, die in diesen rezipiert, also offiziell aufgenommen wurden. Im Falle der Nichtverheiratung der Töchter hatten diese nun Anspruch auf eine finanzielle Zuwendung des Klosters – die sogenannten Hebungen waren in verschiedene Stufen gestaffelt und wurden an die auswärtig lebenden Stiftsdamen meist vierteljährlich ausgezahlt. Erst die Stiftsdamen, die nach längerer Wartezeit in die volle Geld- und Naturalhebung aufrückten und dann bereits im fortgeschrittenen Alter waren, erhielten nun auch eine der Konventualinnen-Wohnungen auf dem Kloster und zogen nach Kloster Malchow. Neben freier Wohnung und monetärer Unterstützung war die volle Hebung vor allem mit umfangreichen Naturalienlieferungen aus der Klosterökonomie, wie Feuerholz, Wild, Fisch sowie Stallplätzen verbunden. Jede Konventualin bewohnte eins der geräumigen Reihenhäuser auf dem Kloster und führte einen eigenen Haushalt mit Hilfe eines Dienstmädchens. 

Vom 18. bis ins 20. Jahrhundert bestand der Malchower Konvent immer aus 14 Konventualinnen und der Domina. Diese Bezeichnung war die in Mecklenburg gebräuchliche für die Vorsteherin oder Äbtissin in den Landesklöstern.

Mit der Auflösung der Landesklöster nach der Revolution im November 1918 wurde der Klosterbesitz verstaatlicht und der neuen Staatsregierung unterstellt, das Klostervermögen und die Klostergüter zunächst der Verwaltung des Finanzministeriums unterstellt.

Bei den von der mecklenburgischen Ritterschaft und einer Reihe Stiftsdamen angestrengten Klosterprozessen Anfang der 1920er Jahre wurden zumindest die privatrechtlichen Ansprüche der mitklagenden Konventualinnen und Exspektantinnen bestätigt. Die ihnen zustehenden Entschädigungen wurden auf Vorschlag des Klosterausschusses des Landtages nach den bisherigen Klosterordnungen geregelt und die bis 1918 eingeschriebenen Expektantinnen konnten ab 1924 wieder in die Hebungen ein- und nachrücken. Die letzte Konventualin zog 1947 ins Kloster.

Zwischen dem Ende des 17. Jahrhunderts und 1918 wurden insgesamt 1.205 adelige Töchter in das Matrikelbuch eingeschrieben und empfingen eine Exspektanz. Von diesen erhielt schätzungsweise jede siebte im fortgeschrittenen Alter mit der vollen Hebung auch eine Klosterwohnung zugewiesen und lebte dann tatsächlich im Kloster Malchow.

Die großzügigen Wohnungen wurden bereits in den 1920er Jahren geteilt und nach und nach zogen, insbesondere begründet durch den großen Wohnraummangel in Malchow, auch andere Bewohner und Bewohnerinnen ins Kloster. Seit den 1940er Jahren waren es vor allem zahlreiche Kriegsflüchtlinge, die dann mitunter noch viele Jahrzehnte mit ihren Familien auf dem Kloster wohnten.

Mit dem Tod der letzten Konventualin und Domina, Gertrud von Lücken im Jahr 1972 endete nach 400 Jahren unwiderruflich die Geschichte des Landesklosters Malchow als adeliges Damenstift.

Kloster Malchow - Lageplan

Erddamm

Wäsche

Krankenhaus

Schmiede

Bollwerk und Promenade

Klosterkirche

Pastorat

Kreuzganghof

Refektorium

Dormitorium

Haus der Domina

Mauergarten

Damenplatz

Reihenhäuser der Konventualinnen | 1

Haus des Küchenmeisters

Reihenhäuser der Konventualinnen | 2

Amtshaus

Gefängnis

Stallreihenhäuser
und Wirtschaftshof

Engelscher Garten

Klosterfriedhof

Friedhofskapelle

Gräberfeld der Konventualinnen

Remise und Stellmacherei

Erddamm

 

Wäsche

  

Krankenhaus
  

Klosterschmiede
  

Bollwerk und
Promenade

Klosterkirche
Mecklenburgisches Orgelmuseum

Pastorat
Mecklenburgisches Orgelmuseum

Kreuzganghof
 

Refektorium
Kunstmuseum 

Dormitorium
Klostermuseum (im Aufbau)

Haus der
Domina

Mauergarten
  

Damenplatz
 

Reihenhäuser der
Konventualinnen | 1 (Haus 3)

Haus des
Küchenmeisters (Haus 4)

Reihenhäuser der
Konventualinnen | 2 (Haus 5)

Amtshaus
   

Gefängnis
    

Stallreihenhäuser
und Wirtschaftshof

Engelscher
Garten 

Klosterfriedhof
  

Friedhofskapelle
  

Gräberfeld
der Konventualinnen  

Remise - Heimatmuseum
"Kiek un wunner di"