Oldtown Malchow | Monastery Malchow

  • Mauergarten am Flügel des ehemaligen Refektoriums | um 1915

Mauergarten

Seit dem Umbau der Klostergebäude zu Reihenhäusern, in der Zeit von 1722 bis 1730, gehörten zu fast jeder Wohnung ein Nebengebäude und ein kleiner, von einer Mauer umfriedeter Garten. Die Nebengebäude dienten der Lagerung von Brennholz, Vorräten und Gartengerätschaften.

Auf der Seeseite des Südwestflügels gab es zeitweilig einen Balkon, der einen direkten Zugang zum Garten ermöglichte. Auf alten Abbildungen sieht man noch, dass die Fassaden über lange Zeit mit Efeu überwachsen waren.

Die Nebengebäude stammen aus der Zeit von 1722 bis 1730. Es wurden dort viele Klosterformatziegel aus dem Umbau des Refektoriums wieder verwendet.

Der Garten diente den Stiftsdamen zur Selbstversorgung mit frischem Gemüse und Obst. Bei der Neugestaltung wurde er als Ort der Ruhe für die Kloster- und Museumsbesucher angelegt.

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Seit dem Umbau der Klostergebäude zu Reihenhäusern in der Zeit von 1722-1730 gehören zu fast jeder Wohnung ein Nebengebäude und ein kleiner, von einer Mauer umfriedeter Garten. Die Nebengebäude dienten der Lagerung von Brennholz und Vorräten, wohl auch als Stall für kleinere Nutztiere zur Selbstversorgung (Hühner, Kaninchen).

Auf der Seeseite des Südwestflügels gab es zeitweilig einen Balkon, der einen direkten Zugang zum Garten ermöglichte. Die Fassaden waren über lange Zeiträume mit Efeu überwachsen.

Dieses Nebengebäude stammt aus der Zeit von 1722-1730, hier wurden viele Klosterformatziegel aus dem Umbau des Refektoriums wieder verwendet.

Der Garten diente der Selbstversorgung mit frischem Gemüse und Obst. Bei der Neugestaltung wurde er als Ort der Ruhe für die Kloster- und Museumsbesuche angelegt.

Mauergarten

Seit dem Umbau der Klostergebäude zu Reihenhäusern, in der Zeit von 1722 bis 1730, gehörten zu fast jeder Wohnung ein Nebengebäude und ein kleiner, von einer Mauer umfriedeter Garten. Die Nebengebäude dienten der Lagerung von Brennholz, Vorräten und Gartengerätschaften.

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Auf der Seeseite des Südwestflügels gab es zeitweilig einen Balkon, der einen direkten Zugang zum Garten ermöglichte. Auf alten Abbildungen sieht man noch, dass die Fassaden über lange Zeit mit Efeu überwachsen waren.

Die Nebengebäude stammen aus der Zeit von 1722 bis 1730. Es wurden dort viele Klosterformatziegel aus dem Umbau des Refektoriums wieder verwendet.

Der Garten diente den Stiftsdamen zur Selbstversorgung mit frischem Gemüse und Obst. Bei der Neugestaltung wurde er als Ort der Ruhe für die Kloster- und Museumsbesucher angelegt.

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