Oldtown Malchow | Monastery Malchow

  • Engelscher Garten mit Damengarten (rechts) auf historischem Lageplan | 1884

Engelscher Garten

Der Engelsche Garten nahm im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Rolle eines Klosterparks ein. Der ehemals gestaltete Garten ist heute weitgehend bewaldet. Er schließt heute südwestlich an einen von einer Mauer eingefassten Garten an, den sogenannten Damengarten, der wahrscheinlich 1847 angelegt wurde. Im Stadtplan von 1884 ist dieser ummauerte Garten mit einem geometrischen Wegenetz versehen.

Der Engelsche Garten umfasst eine Fläche von 3,5 Hektar. Er ist laut Denkmalliste mit seinen Freiflächen, dem Baumbestand und den Parkmauern geschützt.

Eine Karte von 1773 weist die Klosteranlage aus, enthält aber keinerlei Hinweise auf den Engelschen Garten. Das Gelände ist in gleicher Weise wie die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen dargestellt. 1792 sind die Windmühle im Hangbereich südlich des Gartens und die als Klostermühle bezeichnete Wassermühle im südöstlich anschließenden Niederungsbereich verzeichnet. Sie haben lange Zeit das Bild dieses Seeuferbereiches geprägt.

Erst in der Karte von 1803 erscheint der „Engelsche Garten“ als Signatur im Hangbereich südlich des Klosters, bezeichnet nach seinem Begründer. Angelegt wurde der Garten von dem Küchenmeister (Verwalter) des Klosters, Johann Jacob Christian Engel (1762–1840, Amtszeit: 1786–1819) zwischen 1787 und 1803. Zunächst erstreckte sich dieser Garten hinter dem Amtshaus beginnend etwa bis zum Ende des späteren, 1817 gegründeten Klosterfriedhofes, auf einem Drittel der heutigen Ausdehnung. Die direkt anschließende Fläche wird mit „Seikengrund“ bezeichnet. Etwas weiter südlich, am höchsten Punkt des Ufers, ist eine Windmühle angegeben.

Friedrich Engel (1787–1857), der Sohn von Johann Jacob Engel, war ab 1819 auch sein Nachfolger im Amt des Küchenmeisters. In seine Amtszeit fällt eine Erweiterung der Parkanlage. Auch ließ er die Linden am Uferweg unterhalb der Klostergebäude pflanzen.

1848 werden dort neben einem regelmäßig angelegten Weg Gehölzpflanzungen und ein Rondell auf der Karte sichtbar. Auch der die Achse rechtwinklig schneidende Weg vom Friedhof ist als Sichtachse eingezeichnet, die Erweiterung des Parks reichte etwa bis zum Geländeeinschnitt mit der langen Treppe.

Ein dritter Abschnitt des Parks wurde vom Kloster-Amtsgärtner Friedrich Schwiedeps (1826–1917) vom Seikengrund bis zur „schönen Aussicht“ bis 1856 gestaltet.

Im gesamten Zeitraum zwischen 1773 und 1884 wurden die angrenzenden Flächen landwirtschaftlich genutzt, wobei die östlich des Gartens liegenden Bereiche hauptsächlich als Ackerland und die südlich anschließenden Niederungen als Grünland genutzt wurden.

Im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es den Bürgern der Stadt Malchow gestattet, den Klosterpark für Spaziergänge zu nutzen. Verboten war jedoch das Schneiden von Gras und Kräutern sowie „ungebührliches Verhalten“. Nach 22 Uhr war den Bürgern der Aufenthalt im Engelschen Garten verboten.

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Nein, es ist kein Schreibfehler. In Malchow gibt es keinen Englischen sondern einen Engelschen Garten.
Der Name der parkähnlichen Anlage geht auf Johann Jakob Christian Engel (1762-1840) zurück, der in der Zeit von 1786 bis 1819 als sogenannter Küchenmeister, also als Verwaltungsdirektor, im Kloster tätig war.
Auf seine Veranlassung wurde das Gelände südwestlich der Klostermauer bis etwa zum Ende des Klosterfriedhofes komplett neu gestaltet.

Unter seinen Nachfolgern wurde der Garten mehr und mehr erweitert. 1855/56 erfolgte mit der letzten Bauphase eine Ausdehnung auf die heutige Gestalt des Gartens. Der Engelsche Garten umfasst eine Fläche von etwa 3,5 Hektar.

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert übernahm der Garten die Rolle eines „Klosterparks“ ein. Der ehemals gestaltete Garten ist mit der Zeit aber mehr und mehr zu einem weitgehend bewaldeten Park geworden. Er schließt sich südwestlich an den sogenannten Damengarten an. Im Stadtplan von 1884 ist der ummauerte Engelsche Garten mit einem geometrischen Wegenetz versehen. Davon sind nur wenige Wege bis heute erhalten geblieben.

Ursprünglich war der Klostergarten den Stiftsdamen des Klosters vorbehalten. Das änderte sich im 19. Jahrhundert. Mit einigen Einschränkungen wurde der Engelsche Garten dann für alle Malchower zugänglich und ist es bis heute. Angestrebt werden eine Erhaltung und kontinuierliche Pflege. Es gilt den Wildwuchs etwas einzudämmen, historische Wege wieder nutzbar und wichtige Blickachsen erlebbar zu machen.

Von den Anfängen
Eine Karte von 1773 weist die Klosteranlage aus, enthält aber noch keinerlei Hinweise auf den Engelschen Garten. Das Gelände ist in gleicher Weise wie die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen dargestellt. 1792 sind die Windmühle im Hangbereich südlich des Gartens und die Klostermühle (Wassermühle) im südöstlich anschließenden Niederungsbereich verzeichnet. Sie haben lange Zeit das Bild dieses Seeuferbereiches geprägt.

Erst in der „Karte vom Hochadligen Amts-Bauhof Malchow“ von 1803 erscheint der „Engelsche Garten“ im Hangbereich südwestlich des Klosters, bezeichnet nach seinem Begründer. Angelegt wurde der Garten von dem Küchenmeister (Verwalter) des Klosters, Johann Jacob Christian Engel (Amtszeit: 1786 – 1819) zwischen 1787 und 1803. Zunächst erstreckte sich dieser Garten etwa bis zum Ende des späteren, 1817 gegründeten Klosterfriedhofes, auf einem Drittel der heutigen Ausdehnung. Die direkt anschließende Fläche wird mit „Seikengrund“ bezeichnet. Etwas weiter südlich, am höchsten Punkt des Ufers, ist eine Windmühle angegeben.

1848 werden dort neben einem regelmäßig angelegten Weg Gehölzpflanzungen und ein Rondell auf der Karte sichtbar. Auch der die Achse rechtwinklig schneidende Weg vom Friedhof ist als Sichtachse eingezeichnet.

Friedrich Wilhelm Jacob Engel, der Sohn von Johann Jacob Christian Engel (Amtszeit: 1819-1856), war der Nachfolger im Amt des Küchenmeisters. In seine Amtszeit fällt eine Erweiterung der Parkanlage. Auch ließ er die Linden am Uferweg unterhalb der Klostergebäude pflanzen.

Ein dritter Abschnitt des Parks wurde von dem Kloster-Amtsgärtner Friedrich Schwiedeps im Auftrag des damaligen Klosterhauptmanns von Oertzen vom sogenannten Seikengrund bis zur „schönen Aussicht“ gestaltet und 1855/56 beendet.

Die erste Preußische Landesaufnahme von 1879 stellt das Gelände einheitlich als Park mit jeweils einem Weg am Ufer und am Hang dar, im Stadtplan von 1884 ist ein aufwändiges Wegenetz innerhalb des noch nicht erweiterten Gartens dargestellt. An dieser Stelle mag der Plan einen älteren Zustand wiedergeben.

Im gesamten Zeitraum zwischen 1773 und 1884 wurden die angrenzenden Flächen landwirtschaftlich genutzt, wobei die östlich des Gartens liegenden Bereich hauptsächlich als Ackerland und die südlich anschließenden Niederungen als Grünland genutzt wurden.

Im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es den Bürgern der Stadt Malchow gestattet, den Klosterpark für Spaziergänge zu nutzen. Verboten war jedoch das Schneiden von Gras und Kräutern sowie „ungebührliches Verhalten“. Nach 22 Uhr war den Bürgern der Aufenthalt im Engelschen Garten verboten.

Bestand und Perspektiven
Alte Ansichten und Fotos machen deutlich, dass sich der Park vor allem im Hangbereich als bewaldete Fläche darstellte. Der teilweise plateauartig ausgebildete obere Teil und die Uferzone sind hingegen durch regelmäßige Pflanzungen (z.B. Rondell und Linden-/Pappel-Allee am Ufer) deutlich als gestaltete Bereiche erkennbar. Fotos, vermutlich aus der Zeit um 1900, zeigen Neupflanzungen zur Ergänzung der Allee am Ufer. Hierin gegründet sich das heute unterschiedliche Erscheinungsbild der Allee.

Der Park endete ursprünglich südwestlich des Rondells mit der dort verlaufenden Treppe. Der sich heute anschließende neuere Parkteil umfasst den ehemaligen Standort der Windmühle und wird von einem Weg zu der anschließenden Niederung hin abgegrenzt. Diese später angelegte Zone weist keine dem vorgenannten alten Bereich vergleichbaren Gestaltungselemente oder -spuren auf.

Die östliche Grenze des Parks bildet die Landstraße. Dahinter schließt sich das Areal des Friedhofs mit seinem großen Baumbestand an überwiegend alten Linden an. Durch die Hauptachse des Friedhofs und eine Nebenachse des Engelschen Gartens wird über die Straße hinweg eine Verbindung zwischen den beiden Grünflächen hergestellt. In der Achse von der Kapelle durch das Friedhofstor bis zu See ist in der Bepflanzung eine Schneise zu erkennen, die immer wieder durch Freischneiden und Rodungen am Rande offengehalten werden muss.

Die südliche Grenze des Parks bildet ein wassergebundener Weg, der den Park von den angrenzenden, ehemals feuchten Grünländereien und dem Bruchwald trennt. Auf diesem Gelände befand sich die alte Wassermühle mit einem Stauteich.

Die zur Verfügung stehenden alten Kartenwerke enthalten nur wenige Hinweise auf die Anlage und die weitere Entwicklung des Gartens. Historische Kartenunterlagen, die sich speziell auf den Engelschen Garten beziehen, waren bislang nicht zu erhalten. Schriftlichen Dokumenten des Klosters war zu entnehmen, dass 1852 ein offizieller Auftrag zur Pflege des Parks erteilt wurde. Bis zur Zeit des II. Weltkrieges wurde eine regelmäßige Pflege durchgeführt, die nach Kriegsende nicht oder nur zum Teil wieder aufgenommen wurde.

Der Baumbestand am Uferweg besteht heute vorwiegend aus Rosskastanien, Eschen, Schwarzerlen, Winterlinden, Sommerlinden, Rotbuchen, Hainbuchen. Im höher gelegenen Teil des Parks findet man einige starke Eichen, Winter- und Sommerlinden, Rotbuchen, Ulmen und Bergahorn. Ob das auf dem Grundplan der Stadt und des Klosters Malchow von Drecoll (1884) dargestellte Wegenetz ausgeführt wurde (siehe andere Seite dieser Tafel), ist nicht nachgewiesen. Heute ist davon nur noch wenig zu erkennen. Der 1848 dargestellte lange gerade Weg auf ein Rondell hin ist hingegen noch vorhanden.

Angestrebt wird eine Erhaltung und kontinuierliche Pflege des Engelschen Gartens mit dem Ziel, Wildwuchs einzudämmen, Wege wieder nutzbar und Blickachsen wieder erlebbar zu machen.

Engelscher Garten

Der Engelsche Garten nahm im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Rolle eines Klosterparks ein. Der ehemals gestaltete Garten ist heute weitgehend bewaldet. Er schließt heute südwestlich an einen von einer Mauer eingefassten Garten an, den sogenannten Damengarten, der wahrscheinlich 1847 angelegt wurde. Im Stadtplan von 1884 ist dieser ummauerte Garten mit einem geometrischen Wegenetz versehen.

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Der Engelsche Garten umfasst eine Fläche von 3,5 Hektar. Er ist laut Denkmalliste mit seinen Freiflächen, dem Baumbestand und den Parkmauern geschützt.

Eine Karte von 1773 weist die Klosteranlage aus, enthält aber keinerlei Hinweise auf den Engelschen Garten. Das Gelände ist in gleicher Weise wie die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen dargestellt. 1792 sind die Windmühle im Hangbereich südlich des Gartens und die als Klostermühle bezeichnete Wassermühle im südöstlich anschließenden Niederungsbereich verzeichnet. Sie haben lange Zeit das Bild dieses Seeuferbereiches geprägt.

Erst in der Karte von 1803 erscheint der „Engelsche Garten“ als Signatur im Hangbereich südlich des Klosters, bezeichnet nach seinem Begründer. Angelegt wurde der Garten von dem Küchenmeister (Verwalter) des Klosters, Johann Jacob Christian Engel (1762–1840, Amtszeit: 1786–1819) zwischen 1787 und 1803. Zunächst erstreckte sich dieser Garten hinter dem Amtshaus beginnend etwa bis zum Ende des späteren, 1817 gegründeten Klosterfriedhofes, auf einem Drittel der heutigen Ausdehnung. Die direkt anschließende Fläche wird mit „Seikengrund“ bezeichnet. Etwas weiter südlich, am höchsten Punkt des Ufers, ist eine Windmühle angegeben.

Friedrich Engel (1787–1857), der Sohn von Johann Jacob Engel, war ab 1819 auch sein Nachfolger im Amt des Küchenmeisters. In seine Amtszeit fällt eine Erweiterung der Parkanlage. Auch ließ er die Linden am Uferweg unterhalb der Klostergebäude pflanzen.

1848 werden dort neben einem regelmäßig angelegten Weg Gehölzpflanzungen und ein Rondell auf der Karte sichtbar. Auch der die Achse rechtwinklig schneidende Weg vom Friedhof ist als Sichtachse eingezeichnet, die Erweiterung des Parks reichte etwa bis zum Geländeeinschnitt mit der langen Treppe.

Ein dritter Abschnitt des Parks wurde vom Kloster-Amtsgärtner Friedrich Schwiedeps (1826–1917) vom Seikengrund bis zur „schönen Aussicht“ bis 1856 gestaltet.

Im gesamten Zeitraum zwischen 1773 und 1884 wurden die angrenzenden Flächen landwirtschaftlich genutzt, wobei die östlich des Gartens liegenden Bereiche hauptsächlich als Ackerland und die südlich anschließenden Niederungen als Grünland genutzt wurden.

Im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es den Bürgern der Stadt Malchow gestattet, den Klosterpark für Spaziergänge zu nutzen. Verboten war jedoch das Schneiden von Gras und Kräutern sowie „ungebührliches Verhalten“. Nach 22 Uhr war den Bürgern der Aufenthalt im Engelschen Garten verboten.

Garten – Park – Forst?

Alte Ansichten und Fotos machen deutlich, dass sich der Park vor allem im Hangbereich als bewaldete Fläche darstellte. Der teilweise plateauartig ausgebildete obere Teil und die Uferzone sind hingegen durch regelmäßige Pflanzungen deutlich als gestaltete Bereiche erkennbar. Fotos, vermutlich aus der Zeit um 1900, zeigen Neupflanzungen zur Ergänzung der Allee am Ufer. Hierin begründet sich das heute unterschiedliche Erscheinungsbild der Allee.

Die historische Parkanlage des Klosters endete ursprünglich auf Höhe der heutigen, gegenüber dem Park gelegenen Bebauung. Eine Postkarte, gelaufen 1910, zeigt noch den Blick „von der schönen Aussicht“ in die offene Landschaft in Richtung Ziegelei.

Der sich anschließende neuere, heute bewaldete Parkteil umfasst den ehemaligen Standort der Windmühle und wird von einem Weg zu der anschließenden Niederung hin abgegrenzt. Noch 1953 gab es im Zentrum dieser aufgeforsteten Fläche eine große, tropfenförmige Lichtung. Diese zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegte Zone des Parks weist keine dem vorgenannten alten Bereich vergleichbaren Gestaltungselemente oder -spuren auf.

Die östliche Grenze des Parks bildet die Landstraße. Dahinter schließt sich das Areal des Friedhofs mit seinem großen Baumbestand mit überwiegend alten Linden an. Durch die Hauptachse des Friedhofs und eine Nebenachse des Engelschen Gartens wird über die Straße hinweg eine Verbindung zwischen den beiden Grünflächen hergestellt. In der Achse von der Kapelle durch das Friedhofstor bis zum See ist in der Bepflanzung eine Schneise zu erkennen, die immer wieder durch Freischneiden und Rodungen am Rande offengehalten werden muss.

Die südliche Grenze des Parks bildet ein wassergebundener Weg, der den Park von den angrenzenden, ehemals feuchten Grünländereien und dem Bruchwald trennt. Auf dem angrenzenden Gelände befindet sich die alte Wassermühle. Der Klostermühlbach speiste einst einen großen Stauteich gegenüber der Wassermühle, der aber bereits vor 1953 aufgegeben wurde.

Die zur Verfügung stehenden alten Kartenwerke enthalten nur wenige Hinweise auf die Anlage und auf die weitere Entwicklung des Gartens. Historische Kartenunterlagen, die sich speziell auf den Engelschen Garten beziehen, wurden bisher nicht gefunden. Schriftlichen Dokumenten des Klosters war zu entnehmen, dass 1852 ein offizieller Auftrag zur Pflege des Parks erteilt wurde. Bis zur Zeit des 2. Weltkrieges wurde eine regelmäßige Pflege durchgeführt, die nach Kriegsende nicht oder nur zum Teil wieder aufgenommen wurde.

Der Baumbestand am Uferweg besteht heute vorwiegend aus Rosskastanien, Eschen, Schwarzerlen, Winterlinden, Sommerlinden, Rotbuchen, Hainbuchen. Im höher gelegenen Teil des Parks findet man einige starke Eichen, Winter- und Sommerlinden, Rotbuchen, Ulmen und Bergahorn. Die Grundelemente des historischen Wegenetzes sind noch erhalten, so zum Beispiel die zentrale, lange Wegeachse bis zum Rondell.

Angestrebt wird eine Erhaltung und kontinuierliche Pflege des Engelschen Gartens mit dem Ziel, Wildwuchs einzudämmen, Wege wieder nutzbar und Blickachsen wieder erlebbar zu machen.

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