Oldtown Malchow | Monastery Malchow

  • Flügel des ehemaligen Dormitoriums vom Kreuzganghof (links) | um 1940

Dormitorium

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal, und gehört zum ältesten erhaltenen Gebäude des Klosters. Es wurde schon um 1300 erbaut. Teile der Fassaden und der Bausubstanz im Inneren sind noch mittelalterlich.

Bei der Umgestaltung des Klosters 1722 bis 1730 schuf man in dem Gebäude vier Reihenhäuser für Stiftdamen. Diese Raumstruktur prägt die Klostergebäude bis heute ebenso wie das in dieser Zeit errichtete hohe Mansarddach. Das Erscheinungsbild der Fassaden ist geprägt durch einen Umbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Farbgebung der Wände und Fenster entstammt dieser Zeit.

Das Gebäude wird aktuell aufwendig denkmalgerecht saniert. Dort wird die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts, mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon, eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

Museum zur Kloster – und Stiftsgeschichte

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser Flügel dann als Teil des Damenstifts in vier Reihenhäuser aufgeteilt und neu aufgebaut. Dort wird jetzt die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

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Das ehemalige Dormitorium gehört zum ältesten erhaltenen Gebäude des Klosters. Es wurde schon um 1300 erbaut. Der Südostflügel wird im Lageplan von 1622 als Schlafhaus (Dormitorium) bezeichnet. Teile der Fassaden und der Bausubstanz im Inneren sind noch mittelalterlich.

Bei der Umgestaltung des Klosters 1722 bis 1730 schuf man in den alten Gebäuden Reihenhäuser, so dass jede Stiftsdame ein eigenes »Haus« erhielt. Diese Raumstruktur prägt die Klostergebäude bis heute ebenso wie das in dieser Zeit errichtete hohe Mansarddach. Das Erscheinungsbild der Fassaden ist geprägt durch einen Umbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Farbgebung der Wände und Fenster entstammt dieser Zeit.

Das Gebäude wird aktuell aufwendig denkmalgerecht saniert und soll bis 2023 fertig gestellt werden. Es soll dann bis 2024 eine museale Nutzung erhalten.

Dormitorium

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal, und gehört zum ältesten erhaltenen Gebäude des Klosters. Es wurde schon um 1300 erbaut. Teile der Fassaden und der Bausubstanz im Inneren sind noch mittelalterlich.

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Bei der Umgestaltung des Klosters 1722 bis 1730 schuf man in dem Gebäude vier Reihenhäuser für Stiftdamen. Diese Raumstruktur prägt die Klostergebäude bis heute ebenso wie das in dieser Zeit errichtete hohe Mansarddach. Das Erscheinungsbild der Fassaden ist geprägt durch einen Umbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Farbgebung der Wände und Fenster entstammt dieser Zeit.

Das Gebäude wird aktuell aufwendig denkmalgerecht saniert. Dort wird die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts, mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon, eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

Museum zur Kloster – und Stiftsgeschichte

Der südöstliche Teil der Klosteranlage diente im Mittelalter als Dormitorium, also als Schlafsaal. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser Flügel dann als Teil des Damenstifts in vier Reihenhäuser aufgeteilt und neu aufgebaut. Dort wird jetzt die Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte vorbereitet. Im Fokus steht vor allem die neuzeitliche Geschichte des evangelischen, adeligen Damenstiftes: seine Bewohnerinnen und ihr Leben im Kloster im Kontext von Alltagskultur, Religion und Baugeschichte, sowie den ökonomischen und rechtlichen Bedingungen. Die noch vorhandenen Dienstmädchenkammern werden ebenso in den Ausstellungsrundgang einbezogen, wie die Rekonstruktion einer Schwarzen Küche, die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Mit der Neugestaltung der ehemaligen Hausgärten der Stiftsdamen soll durch eine vorsichtige Nachbildung von typischen Gartensituationen des 19. Jahrhunderts mit Küchengarten, Blumengarten und Pavillon eine „Galerie der Gartennutzungen“ entstehen, die Teil der musealen Inszenierung wird.

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